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Ein Image, das auf das Abdecken von Kratzern setzt

hat ein unberechenbares Verfallsdatum.


Immer wieder hört man "Nein, ich weiß nicht, woran man Extremisten erkennt, aber ich versichere:

Bei uns gibt es sowas nicht!"

Das entbehrt leider jeglicher Logik und offenbart in Wahrheit diese Einstellung:

"Weil es unser Image schädigen würde verschließen wir lieber vorauseilend die Augen.

 Denn: Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß!"


Das ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein verantwortungsloses und gefährliches Verhalten.

"Wehret den Anfängen!" ist damit nicht mehr gegeben.

Am Ende ist ein böses Erwachen vorprogrammiert, und das Image, das man doch schützen wollte

wird zwangsläufig früher oder später unkontrollierbar implodieren.

Ebenso verantwortungslos ist natürlich eine auf Klischées basierende General-Verdächtigung.

Nur ein winziger Bruchteil arabisch aussehender Menschen bringt irgendwann ein Flugzeug in seine Gewalt,

und ebenso ist natürlich nicht jeder Glatzkopf ein Nazi.

Hier gilt: informieren Sie sich über seriöse Quellen, um eine zuverlässigere Einschätzung zu bekommen.

(Codes der Nazi-Szene, wie 18, 14, 88, 1347, 444, Thor Steinar etc. finden Sie z.B. auf den Seiten:

 www.recht-gegen-rechts.de   www.dasversteckspiel.de)

...


Übrigens: Geht die Polizei/Staatsanwaltschaft Hinweisen nicht nach oder wiegelt ab, so liegt der Straf-

bestand der Strafvereitelung im Amt vor. Damit sollten Sie den betreffenden Beamten ruhig drohen,

wenn Sie das Gefühl haben nicht ernst genommen zu werden.

(anonyme) Anzeigen von Internet-Inhalten sollten Sie besser gleich hier aufgeben:

www.jugendschutz.net

 

Wer wegsieht ist Mittäter.

(... doch Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe; somit schon gar nicht vor Verantwortung.)

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Ein Nachtrag (mal am Beginn):

"Vollkommen überraschend" haben "aktuelle" Erkenntnisse  zu alles andere als aktuellen Straftaten die folgenden

Ausführungen noch wichtiger werden lassen.  Erstaunlich, wer jetzt alles wieder Betroffenheit heuchelt, nachdem

er/sie gestern noch in das rechtspopulistische Horn gestoßen hat.


Ein "Einzeltäter" (?) -  viele  Brandstifter

Kurz nach dem abscheulichen Attentat von Oslo scheint alles klar: Ein durchgeknallter Einzeltäter greift die Vorzeige-Demokratie Norwegen an.

Dann hört man - wie so oft - Sätze wie: "Ganz Norwegen verurteilt diese Tat!" oder "Die Norweger sind ein tolerantes Volk."


Doch Pauschalisierungen - auch gutgemeinte - gehen nie auf. Das sollte gerade uns wichtig sein, weil "die Deutschen" vielfach noch immer pauschal

mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt werden. Und auch in Norwegen gibt es rechts-nationale Parteien mit bedenklichem Zuspruch.

 

Nahezu überall in Europa wächst (wieder) eine weniger rational als emotional indizierte Fremdenfeindlichkeit, die vor `33  schon angelegt war und

nach `45 nicht verschwunden. 


Stammtische, Medien und Politik tauschen sich lieber untereinander als mit den vermeintlich Fremden aus und potenzieren in gegenseitiger

Zuspielung wenig fakten-basierter Argumente, Klischees, Vorurteile und Verallgemeinerungen.

Und schließlich heißt es: "Am Anfang war das Wort..."

Doch wenn es dann jemand - wie Herr Breivik - als Aufforderung zum "Handeln" versteht, dann will  wieder niemand was gesagt haben.


Katerstimmung angesichts "ganz plötzlich" leerer Kassen, Kirchenfehl- und -austritten, selbstherrlicher und von der Politik (uneigennützig?)

geschonter Banken, einer auseinanderklaffenden Sozial-Scheere (...)

Das Abendland schaufelt sich - ganz ohne "fremde" Hilfe - sein eigenes Grab.

Doch was lenkt besser davon ab, als den Sündenbock aus dem Morgenland zu bestimmen?

(und das tut nicht nur ein peinliches, profilneurotisches Mitglied einer demokratischen Partei, die dessen "Meinungsfreiheit" höher stellt als

einen klar antifaschistischen Kurs.)

 


Ein paar Beispiele für diese irrationale Mainstream- Fremdenfeindlichkeit...


Ehrenmorde und Zwangsehen 

Jeder einzelne Fall ist verwerflich und muss unnachgiebig verfolgt werden.

Aber... Wie oft kommt das denn tatsächlich noch vor? 

In D gab es Studien zufolge 2011 etwa 3000 Fälle von Zwangsverheiratung. 

Eine unbestätigte Dunkelziffer von ca 500 Fällen rechne ich hinzu.

Diese 3500 Fälle verteilen sich auf eine Community von mehreren Mio.

Welcher Quotient kommt raus?

Interessiert keinen, weil es die dramatische Schlagzeilenwirkung gefährdet.

Übrigens...

Inzestnahe Zwangsehen, Ehrenmorde und Genitalverstümmelung gehen nicht auf den Islam,

sondern auf überkommene Rituale und Traditionen unterentwickelter Menschen zurück.

Solange man Ihnen gleichberechtigte Bildung und den Zugang zur Gesellschaft vorenthält werden sie sich

nur zäh davon lösen.


Asylbewerber

...gern mal alle pauschall als "Wirtschaftsflüchtlinge" verdächtigt -

(ist Verhungern kein Grund? Wer anderen alles wegnimmt darf sich nicht wundern, wenn die Menschen es sch zurückholen möchten)

Und: Immer schön am Stadtrand unterbringen- damit erst gar keine Integrationsgefahr besteht und Brände nicht auf die von deutschen

bewohnten Häuser überschlagen. Und auch hier: tatsächliche Bewerberzahlen nicht erwünscht - da lächerlich!

Das immernoch reiche Europa nimmt nur einen Bruchteil weltweiter Flüchtlinge auf.

Stattdessen wird Menschenhandel durch eine Doppelmoral vieler Gesetze gefördert.

Die phobisch-irrationale Angst vor Überfremdung veranlasst einerseits zu einer menschenrechtlich bedenklichen Überwachung der

Grenzen durch das Privat-Unternehmen Frontex- andererseits müssen Menschen, die sich bei ihren Schleusern hoch verschuldet haben

diese Schulden unter menschenunwürdigen Bedingungen und Löhnen abgelten.

Vertrauen sie sich den Behörden an, so droht ihnen die umgehende Abschiebung - direkt in die Hände ihrer "Schuldner".

Letztere nutzen also genau die harten Gesetze Deutschlands als Druckmittel für ihre Opfer.

Eine Anzeige oder Hilfesuche bei Behörden führt die Gepeinigten nämlich direkt zurück in die "Heimat" - und in die Arme ihrer Händler.


Sozialkassen

Die Gesamtheit der hier lebenden Menschen mit nicht-deutschen Wurzeln zahlt mehr in die Töpfe als sie daraus beansprucht.

(schon wieder so eine unpassende Wahrheit)

Die wahren Sozialschmarotzer sind die geschonten Berufs-Erben. 

Aber die haben die stärkere Lobby, und der Hund beißt eben nur in die Beine, die er auch erreichen kann.

Nein... in einer Leistungsgesellschaft leben wir nicht. Bildungs- und Wohlstands-Chancen werden vorrangig weitervererbt.


Zuwanderung

Inzwischen gibt es mehr Abwanderung.  (da scheint die zurückgehaltene "Gastfreundschaft" also schon Früchte zu tragen.  Allerdings faulende!)

Übringens: Den demographischen Wandel werden die Zuwanderer nicht aufhalten.

Auch okzident-stämmige Familien bekommen nämlich - entgegen einem weiteren Vorurteil - immer weniger Kinder.

"Gelenkte Zuwanderung" bleibt Diskriminiernung. Und wer bitte bestimmt hier?

Als Musiker könnte ich mir dann z.B. mehr Zuwanderung kreativer Leute wünschen.

Aber daran hat die langweilige, wirtschaftsfreundliche Physikerin Merkel natürlich kein Interesse...

(der reicht es, einmal im Jahr die pompösen Festspiele eines lang verstorbenen, antisemitischen Komponisten zu besuchen.

 Mehr Kultur ist ihr nicht wichitg- schon gar keine "fremde". Im Bundestag verließ sie kürzlich just mit dem TOP Kultur den Saal.)


Kriminalität und Terrorismus

Kann ein Deutscher gegen umfassende Ausländer-Gesetze verstoßen? Der Ausländer schon!

Ergebnis: Verfälschte Statistiken.

Übrigens: Deutsche Polizisten kontrollieren mit Vorliebe "dunkle Gestalten". (wenn da mal nicht ein weiterer Breivik übersehen wird...)

Und: Islam ist nicht gleich Islamismus! Wahre Moslems distanzieren sich von terroristischer Gewalt und religiöser Intoleranz.

(im Christentum gibt es übrigens ähnliche Fälle ideologischen Missbrauchs)


Bildung und Arbeit

Wer Zuwanderer überwiegend (und erwiesenermaßen dreimal so schnell) auf  den zweiten Arbeitsmarkt "vorbereitet" , der darf sich über hohe

Schulabbrecher- und Arbeitslosenquoten nicht wundern. (und in Rückbesinnung auf den vorigen Punkt auch nicht über die verzweifelte Suche

 einiger nach einer Karriere im "dritten Arbeitsmarkt" -  der Kriminalität)


Sprachkompetenz

Frau Merkel und andere wenig informierte/interessierte Gestalten beharren weiter darauf:

"Sprachkompetenz ist der Schlüssel zu erfolgreicher Integration!"   Schwachsinn!

Diskriminierung endet eben nicht, wenn AusländerInnen perfekt deutsch sprechen (und das tun viel mehr, als allgemein behauptet wird -

aber wie schon gesagt: Zahlen "verunsichern" ein gefestigtes Vorurteil.)

Wie peinlich und diskriminierend sind Muttersprachenverbote auf Schulhöfen... (kurdischstämmige Familien kennen das aus der Türkei.

 Da wurden Kinder in den Schulen gezüchtigt, wenn sie kurdisch sprachen.)

Zweisprachigkeit ist im Berufsleben hilfreich (?)  Leider kommt es auch da sehr auf die zweite Sprache an! Türkisch ist eher hinderlich.

Deshalb wird in Schulen als 3. Sprache auch lieber spanisch, niederländisch etc. angeboten.

 

Parallelgesellschaften

... gibt es viele in Deutschland.

Da wären zunächst einmal die Reichen, die sich und ihren Nachwuchs vermehrt abgrenzen.

(z.B. sowohl geografisch, als auch in Punkto  Bildung und Gesundheitswesen)

Und in Sachen Religion wollen 33% der deutschen Christenheit keinen Kontakt mit Moslems.

(bei den Moslems suchen nur 15% diese Abgrenzung)

 

Am Ende...

... stünde uns allen etwas mehr Demut gut zu Gesicht. Schließlich kamen die meisten

Zuwanderer mal als GastarbeiterInnen auf ausdrücklichen Wunsch ("Anwerbeabkommen"!), um nach

 der nachgiebigen Politik der Besatzungsmächte das "Wirtschaftswunder" entscheidend mit zu ermöglichen.

Immerhin: Bundespräsident Wulff sprach den türkisch-stämmigen Mitmenschen seinen Dank dafür aus.




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Warum ich nichts von "Schnupper-Stunden" halte...

 

Man kann darüber streiten, was Musikalität bedingt.

(War Mozart wirklich ein Wunderkind, oder wäre es nicht vielmehr ein "Wunder" gewesen, wenn er bei soviel Musik

um ihn herum unmusikalisch geblieben wäre?)


Je länger ich unterrichte, desto öfter erlebe ich Überraschungen.

Manch ein Kind versetzt am Anfang Berge, und nach einiger Zeit löst sich alles in Wohlgefallen auf.

Andere erwecken jahrelang den Eindruck völliger Hoffnungslosigkeit um wie aus dem Nichts förmlich zu "explodieren".

Es ist mir ein Rätsel, wie sich KollegInnen anmaßen können zu behaupten, sie könnten sich bereits nach einer Schnupper-

stunde ein zuverlässiges Urteil bilden.

(Gleiches gilt natürlich für ein schnelles Urteil der  Schülerseite über die Lehrkraft.)

 

Blockaden, Nervosität, schlechte Vorerfahrungen und Erwartungsdruck hemmen oft einen unverkrampften musikalischen Ausdruck.

Wenn das noch durch ein vernichtendes "Fachurteil" gekrönt wird dürfte jede Motivation im Keim erstickt sein.

Schade!

Denn eigentlich sollten Lehrkräfte den Wert der Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Musik weit über jedes schwer einschätzbare Talent stellen.

Talent macht nämlich am Ende nur etwa ein Zehntel aus.

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Suchen Sie einen "unpolitischen" Spaß-Faktor-Animateur?

...oder einen gewissenhaften Musiker/Pädagogen, der nicht nur in Sachen Musik auf den richtigen Ton achtet?


 Ich schätze ein (politisch) korrektes Verhalten - auch in meinem Umfeld.

Das bedeutet nicht, dass ich die Unterrichtszeit zur ideologischen Aufklärung zweckentfremde;

ich halte es aber für meine Pflicht, außermusikalische Auffälligkeiten nicht zu ignorieren.

 

Außerdem bin ich es dem Ansehen der Musik, dem Publikum, den SchülerInnen und letzlich auch  mir selbst schuldig,

ein gewisses Maß an Engagement von allen Lernenden einzufordern.

Musikmachen ist kein bequemer "Beipackzettel" für einen anzureichernden Lebenslauf.

Wer in Anbetracht einer Fülle von außerschulischen Aktivitäten oder wegen fehlender Motivation nicht ausreichend übt, der kann auch

nie von sich sagen ein Instrument  spielen zu können; auch, wenn er noch soviele Jahre Unterricht genossen hat.

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Deutschland liegt schief...



Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem?    2x Fehlanzeige!


1. weil immer noch vorrangig die Herkunft über die Bildungsangebote entscheidet und nicht Leistungsbereitschaft und Talent.

2. weil mathematisch-naturwissenschaftliche Begabungen weit mehr schulische (und damit kostengünstige) Förderung erfahren,als z.B.musische.

 

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Warum Sie mich nicht bei FACEBOOK finden...

Welche Markus Matterns es auch immer dort geben mag - Ich bin es jedenfalls nicht!

Einer Studie zufolge schwächelt die Plattform MYSPACE, weil Konkurrent FACEBOOK seine Klientel nicht kreativ "überfordere".

Dies sei ein Spiegel der Gesellschaft. Auf FACEBOOK finde man v.a. die nach wirtschaftlichem Erfolg und Absicherung strebende

Bildungsschicht mit Ausrichtung an gesellschaftlichen Norm-Vorgaben.


Auf FACEBOOK kann/"muss" man sein Profil entsprechend nicht aufwändig kreativ gestalten. Alles ist und bleibt "aufgeräumt" -

aber eben auch langweilig.

Einen Player für eigene Musik unterzubringen wird von den FACEBOOK-Machern sogar gründlich erschwert.

(damit hat sich das für mich als Musiker schon erledigt)


"Freunde" muss man eigentlich schon haben oder zumindest über andere Freunde anwerben;

finden kann man sie schwerlich einfach durch die Begeisterung für die eigene Seite. 

(wie es bei MYSPACE völlig üblich ist...)

"Willkürliche" Freundesanfragen an Unbekannte landen sofort im Spam-Filter und können zur Account-Sperrung führen.

(eine Art "Türsteher-Mentalität")


Wenn das dann wenigstens dazu führen würde, dass alle Verfassungsfeinde gesperrt oder deren Daten gleich an die zuständigen Behörden

weitergeleitet würden; aber hier reagiert Facebook nur, wenn es - wie beim Oslo-Täter - Druck von vielen Seiten gibt.

Ansonsten gibt man sich als liberaler Verfechter der "Meinungsfreiheit" - wohlwissend, dass man dadurch mehr Mitglieder und Macht erhält.



Die Botschaft von FACEBOOK lautet: "Kreativität ist Zeitverschwendung! Eigeninitiative macht verdächtig!

Facebook-konforme Gewinner posten nur ihr Gesicht und klicken möglichst viele "Gefällt mir"-Buttons. (die Steigerung von "Malen nach Zahlen")

Und: "Wen Du nicht kennst, dessen Anfrage solltest Du ins Spam-Filter abschieben!"


Sorry...

da bleibe ich lieber ein aufgeschlossener und kreativer Verlierer!

(zumal Murdoch sich inzwischen aus MYSPACE zurückgezogen hat...)

 

Übrigens...

Wenn alle nur noch Kreativität konsumieren und "beklicken"- wo soll sie dann in Zukunft herkommen?

(hier verweise ich erneut auf das musenfeindliche Bildungssystem)

 

Wie wäre es mit einem "gefällt mir gar nicht"- oder "ist mir Schnurz"- Button?

Das wär´mal spannend...


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